Heubach (PM) – „Nachdem unser neues Helles abgefüllt war, sind alle verrückt geworden in der Brauerei“, sieht man Geschäftsführer Thomas Mayer mit einem Augenzwinkern in die Kamera sagen. Der Braumeister entgegnet: „Ich war der erste, der das neue Helle probiert hat, und ich habe Euch sofort gewarnt, dass es raketenmäßig abgeht“. Zu guter Letzt schaut Geschäftsführer Alexander Caliz in die Kamera und schließt das Video mit „Hammer, oifach a Gosch voll Glück“.
Wer die vergangenen Wochen aktiv auf Instagram oder Facebook unterwegs war, konnte tiefe Einblicke in die Hirschbrauerei Heubach gewinnen. Anlässlich des Jubiläumsjahres, die Heubacher Brauerei existiert in diesem Jahr bereits 300 Jahre, wurden online viele Geschichten aus der Familienbrauerei in Heubach erzählt. Hierbei wurden Filme und Fotos veröffentlicht, die teilweise sehr humoristisch waren, aber auch ernste Themen aufgriffen.
Da wären zum Beispiel die Interviews mit einigen Gastronomen der Region, welche bereits seit vielen Jahrzehnten in ihrem Beruf tätig sind. Teils lachend und teils nachdenklich legen sie ihre Gedanken darüber offen, was sich im Vergleich zu früher geändert hat und was immer noch gleichgeblieben ist. Auch in den Interviews mit den Pensionären der Hirschbrauerei wird viel von früher berichtet, von den guten alten Zeiten, in welchen Arbeitnehmer das ganze Arbeitsleben bei einer Firma verbracht hatten. Gespickt mit Filmausschnitten des Heubacher Brauereialltags von vor 50 Jahren ist jeder der Filme sehr kurzweilig anzuschauen.
Insbesondere gilt das für die zu Beginn des Artikels beschriebenen Videos über das neue Bier, das HEUBACHER Hirsch-Bräu HELLES, welches die Brauerei anlässlich des 300-jährigen Jubiläums im Frühjahr präsentiert hat. Die Chefs und der Braumeister selbst haben sich dafür bei einem Drehtag in der Brauerei vor die Kameras gestellt. Das Ergebnis ist schwäbisch, bodenständig und vor allem mit viel Spaß und Humor gespickt. Der Erfolg spricht für sich. Alexander Caliz sagt uns hierzu: „Das neue Helle kommt in allen Bevölkerungsschichten und Altersklassen sehr gut an. Die Nachfrage ist ungebrochen hoch seit der Einführung des Produkts beim Brauereifest im April“. Thomas Mayer ergänzt: „Ob dies an dem heimelig und traditionell anmutenden Etikettendesign oder am herrlich süffigen Geschmack des Bieres liegt, können wir gar nicht genau sagen. Wahrscheinlich an der Kombination“. Das Heubacher Hirsch-Bräu Hell gibt es sowohl in der klassischen 0,5l Bierflasche, als auch in der kleinen 0,33l-Flasche.
Zum Schluss liegt den Geschäftsführern noch ein Thema am Herzen, nach dem die Leute immer wieder fragen: Das neue Helle wird es natürlich dauerhaft geben, nicht nur im Jubiläumsjahr.

Die Mitarbeiter der Hirschbrauerei Heubach bei der Jubiläumsparty im April